python
MWST = 0.20
netto_preis = float(input('Nettopreis pro Stück: '))
menge = int(input('Menge: '))
netto_summe = netto_preis * menge
steuer = netto_summe * MWST
brutto = netto_summe + steuer
print('Netto: ', round(netto_summe, 2))
print('Steuer:', round(steuer, 2))
print('Brutto:', round(brutto, 2))
print('Über 100:', brutto > 100)
Was passiert:
MWSTsteht großgeschrieben oben: Das ist die Konvention für Konstanten. Python verhindert eine spätere Änderung nicht, aber jeder erkennt die Absicht.float(...)undint(...)wandeln die Eingaben um. Beimengeverwenden wirint, weil nur ganze Stücke Sinn ergeben.brutto > 100ist ein Vergleich, der selbst ein Wert (TrueoderFalse) ist. Man kann ihn direkt ausgeben.round(x, 2)rundet nur die Anzeige. Die Berechnung läuft mit voller Genauigkeit weiter, daher rundet man erst am Schluss.
Warum so: Berechnungen in eigenen Variablen mit sprechenden Namen zu halten, macht den Code lesbar und leicht änderbar (z. B. ein anderer Steuersatz an einer einzigen Stelle). Für echtes Geld würde man später Decimal statt float nutzen.